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Descendants of Johann Rotger Fattler

Generation No. 2


      2. Johannn Peter2 Fattler (Johann Rotger1)6,7 was born 10 Nov 1742 in Falkenstein, Pfalz, and died Bef. 1816. He married Maria Margaretha Hans7 03 Nov 1766 in Rockenhausen, Pfalz. She was born ca. 1751 in Marienthal, Pfalz, and died Bef. 1816.

Notes for Johannn Peter Fattler:
Firmung am 9.9.1771 in Winnweiler, Firmpate Johannes Haag aus Winnweiler.

Am 9. September 1771 wurden im Kirchenbuch von Winnweiler fast tausend Firmlinge notiert. Der jüngste gerade drei Monate alt und der älteste 70 Jahre alt. Von allen Orten, Weilern und Höfen kamen sie und brachten ihre Firmpaten mit. Ein Volksfest muß es gewesen sein und eine logistische Meisterleistung obendrein.
Quelle: Dr. Rudolf Schneller, Register der Kirchenbücher der katholischen Pfarrei Winnweiler 1743-1798, Kaiserslautern, 2001, S. VI.

More About Johannn Peter Fattler:
Baptism: 10 Nov 1742, Winnweiler, Pfalz
Nationality: Aft. 1742, Grafschaft Falkenstein
Religion: katholisch
Residence 1: 05 Feb 1761, Falkenstein, Pfalz
Residence 2: 25 Jun 1769, Falkenstein, Pfalz

Notes for Maria Margaretha Hans:
Firmung am 9.9.1771 in Winnweiler, 20 Jahre alt, kein Firmpate genannt.

Am 9. September 1771 wurden im Kirchenbuch von Winnweiler fast tausend Firmlinge notiert. Der jüngste gerade drei Monate alt und der älteste 70 Jahre alt. Von allen Orten, Weilern und Höfen kamen sie und brachten ihre Firmpaten mit. Ein Volksfest muß es gewesen sein und eine logistische Meisterleistung obendrein.
Quelle: Dr. Rudolf Schneller, Register der Kirchenbücher der katholischen Pfarrei Winnweiler 1743-1798, Kaiserslautern, 2001, S. VI.

More About Maria Margaretha Hans:
Nationality: Grafschaft Falkenstein
Religion: katholisch
     
Children of Johannn Fattler and Maria Hans are:
+ 6 i.   Maria Margaretha3 Fattler, born 25 Jun 1769 in Falkenstein, Pfalz; died 21 Dez 1815 in Börrstadt, Pfalz.
+ 7 ii.   Johannes Fattler, born 04 Dez 1771 in Falkenstein, Pfalz; died 18 Dez 1813 in Börrstadt, Pfalz.
  8 iii.   Martin Fattler, born 29 Sep 1774 in Falkenstein, Pfalz.
  More About Martin Fattler:
Baptism: 29 Sep 1774, Winnweiler, Pfalz
Nationality: Aft. 1774, Grafschaft Falkenstein
Religion: katholisch

  9 iv.   Maria Eva Fattler, born 18 Sep 1775 in Falkenstein, Pfalz; died 18 Sep 1775 in Falkenstein, Pfalz.
  More About Maria Eva Fattler:
Baptism: 18 Sep 1775, Winnweiler, Pfalz
Nationality: 1775, Grafschaft Falkenstein
Religion: katholisch

  10 v.   Johann Heinrich Fattler, born 12 Sep 1778 in Falkenstein, Pfalz.
  More About Johann Heinrich Fattler:
Baptism: 12 Sep 1778, Winnweiler, Pfalz
Nationality: Aft. 1778, Grafschaft Falkenstein
Religion: katholisch

  11 vi.   Gertrud Fattler, born 18 Nov 1781 in Falkenstein, Pfalz.
  More About Gertrud Fattler:
Baptism: 18 Nov 1781, Winnweiler, Pfalz
Nationality: Aft. 1781, Grafschaft Falkenstein
Religion: katholisch



      3. Christoph Hermann Aloys2 Fattler (Johann Rotger1)8 was born 04 Jul 1745 in Falkenstein, Pfalz. He married Anna Maria Hummel8 04 Mrz 1768 in Winnweiler, Pfalz. She was born ca. 1745.

More About Christoph Hermann Aloys Fattler:
Baptism: 04 Jul 1745, Winnweiler, Pfalz
Military service: 04 Mrz 1768, Soldat in Fürfeld unter Hauptmann de Maister
Nationality: Aft. 1745, Grafschaft Falkenstein
Occupation: Bauer
Religion: katholisch
Residence 1: 04 Mrz 1768, Fürfeld, Pfalz
Residence 2: 09 Mrz 1780, Falkenstein, Pfalz

Notes for Anna Maria Hummel:
Firmung 1784 in Winnweiler, Firmpate Catharina Barbara Windecker aus Falkenstein

More About Anna Maria Hummel:
Nationality: Grafschaft Falkenstein
Religion: katholisch
Residence: 04 Mrz 1768, Imsbach, Pfalz
     
Child of Christoph Fattler and Anna Hummel is:
  12 i.   Maria Anna3 Fattler9, born 09 Mrz 1780 in Falkenstein, Pfalz. She married Peter Jungmann9 Bef. 1797; born 10 Dez 1772 in Lohnsfeld, Pfalz.
  Notes for Maria Anna Fattler:
Firmung 1784 in Winnweiler, Firmpate Maria Magdalena Windecker aus Falkenstein.

  More About Maria Anna Fattler:
Baptism: 09 Mrz 1780, Winnweiler, Pfalz
Nationality: Grafschaft Falkenstein
Religion: katholisch

  More About Peter Jungmann:
Baptism: 10 Dez 1772, Winnweiler, Pfalz
Nationality: Grafschaft Falkenstein
Occupation: Schmied
Religion: katholisch



      4. Valentin Josef2 Fattler (Johann Rotger1) was born 08 Feb 1748 in Falkenstein, Pfalz, and died 08 Mrz 1787 in Schöndorf, Banat, Rumänien10. He married (1) Elisabetha Merx 19 Sep 1771 in Herrnsheim, Rheinhessen. She was born ca. 1737, and died 14 Apr 1776 in Guttenbrunn, Banat, Rumänien. He married (2) Margaretha Waldschmidt 04 Feb 1777 in Schöndorf, Banat, Rumänien11. She was born 1746, and died 06 Dez 1791 in Schöndorf, Banat, Rumänien12.

Notes for Valentin Josef Fattler:
VERMÖGENSTRANSAKTIONEN FÜR AUSWANDERER

Bei der Durchsicht der Galizischen Hofdomäneakten konnten sehr viele Vermögenstransaktionen für Auswanderer festgestellt werden. Zum Teil wurden ausstehende Vermögen von den Auswanderern angefordert oder bei Sterbefällen von deren Eltern oder Großeltern durch die Behörde nachgereicht. Verwunderlich war, dass Transaktionen von Ansiedlern im Banat, der Batschka, Baranya, Tolnau und dem übrigen Ungarn in diesen galizischen Akten vorkommen. Man stellt sich die Frage: warum? Es gibt zwei Möglichkeiten: Bei der Abreise der Auswanderer gab man an, nach Galizien auszuwandern, aber die Ansiedlung fand eben ein anderes Ziel - die zweite Möglichkeit wäre, dass der ganze Aktenbestand unsortiert in Wien lagerte.

FADLER (FATTER) Josef und David
17.02.1792: Der Pfarrer von Schöndorf im Banat bestätigt, dass der Josef Fadler (Fatter) aus Falkenstein im Reiche gebürtig, am 08.03.1787 36-jährig verstorben ist. Er hinterlässt einen Sohn namens David. Dieser soll vom Cameralzahlamt 315 fl. Vermögen erhalten.

SATTLER David
31.05.1792: Dem David Sattler, Sohn des Valentin Josef aus Falkenstein, Amt Winnweiler, angesiedelt in Schöndorf im Banat, werden 315 fl. überwiesen.

Quelle: http://www.genealogy.net/privat/flacker/hutfluss.htm


Schöndorf (Kr. Neuarad), im Banat, Kaiserreich Österreich-Ungarn
heute: Frumuseni; ung.: Szépfalú) Rumänien
gegründet 1766 von 202 Siedlerfamilien ("Donauschwaben")

Quelle: http://www.rootsweb.com/~huncscho/index.html


DONAUSCHWABEN
Im 17. und 18. Jahrhundert nach Zurückdrängung der Osmanen nahmen die habsburgischen Kaiser Leopold I., Karl VI., Maria Theresia und Josef II. die Wiederbevölkerung des damaligen entvölkerten Südungarn in Angriff. Im Donau-Theiß-Tiefland siedelten sie systematisch Bauern und Handwerker vornehmlich aus den südwestlichen Reichsgebieten an. Man schätzt die Gesamtzahl der Einwanderer im Rahmen der teils privaten, teils staatlichen Ansiedlung auf 150.000.
Der überwiegende Teil stammte aus dem Elsaß, aus Lothringen aus der Pfalz (einschl. Kurmainz, Kurtrier und Zweibrücken) und dem Saarland, aus dem heutigen Baden-Württemberg, aus Luxemburg und aus Bayern (einschl. Franken). Aber auch viele Hessen, Aargauer (Schweiz), Westfalen (Kurköln), Preußen, Sachsen, Thüringer, Österreicher, Böhmer, Mährer, Franzosen und Holländer fanden eine neue Heimat. In den Urkunden und von ihren Nachbarn wurden die Siedler Schwaben genannt, obwohl nur wenige echte Schwaben darunter waren (z. B. heißen bei den Franzosen und Spaniern alle Deutschen Alemannen).

Erst nach dem Ersten Weltkrieg und nach der Aufteilung der donauschwäbischen Siedlungsgebiete auf Ungarn, Jugoslawien und Rumänien wurde 1922 die Bezeichnung Donauschwaben geprägt. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs bildeten die Donauschwaben mit mehr als 1,5 Millionen Menschen die größte Gruppe von Deutschen in Südosteuropa. Flucht, Vertreibung und Enteignung im und nach dem Krieg führten zu einer weltweiten Zerstreuung und damit zum Untergang des "jüngsten deutschen Neustammes". In den Ursprungsgebieten - im heutigen Ungarn, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Jugoslawien und Rumänien - gibt es nur noch wenige Donauschwaben. Sie sind wie die Donauschwaben in den "Gastländern" - Deutschland, Österreich, USA, Kanada, Frankreich, Brasilien, Argentinien usw. - vollständig assimiliert.

Politische Einteilung
Die donauschwäbischen Siedlungen verteilen sich auf acht Gebiete, wobei Bosnien, Slawonien und Syrmien überwiegend im Rahmen der Binnenwanderung besiedelt wurden. Jedes Gebiet wurde unter Berücksichtigung der heutigen politischen Gegebenheiten aufgeführt und geographisch bestimmt; die Zentren sind jeweils mitangeführt:
Banat: (einschließlich Arader Land) zwischen Donau, Theiß, Mieresch und Karpaten in Nordost-Jugoslawien und in West-Rumänien, Zentrum: Temeschburg (Timisoara)
Batschka: zwischen Donau und Theiß in Nordwest-Jugoslawien und Südost-Ungarn, Zentrum: Neusatz (Novi Sad)
Bosnien: südlich der Sau zwischen ihren Nebenflüssen Una und Drina im Norden Bosnien-Herzegowinas
Sathmar: im nordwestlichen Grenzgebiet Rumäniens, Zentrum: Groß-Karol (Carei-Mare)
Schwäbische Türkei: zwischen Plattensee, Donau und Drau in Süd-Ungarn und Nordost-Kroatien, Zentrum: Fünfkirchen (Pecs)
Slawonien: zwischen Sau und Drau in Nordost-Kroatien, Zentrum: Essegg (Osijek)
Syrmien: zwischen Donau und Sau in Nordwest-Jugoslawien und Nordost-Kroatien (Grenze gegenüber Slawonien nicht eindeutig), ehem. Hauptstadt: Wukowar
Südwestliche ungarische Mittelgebirge: (Buchenwald, Schildgebirge, Ofner Bergland): zwischen Raab, Plattensee und Donauknie in Zentral-Ungarn, Zentrum: Budapest

Quelle: http://www.genealogienetz.de/reg/ESE/dschwab-d.html


SCHÖNDORF / BANAT

Die Ansiedlung der von Walachen bewohnten Siedlung Sefdin mit Deutschen ist vom Lippaer Salzeinnehmer Carl Samuel Neumann Edler von Buchholt gleichzeitig mit der Ansiedlung Engelsbrunns veranlasst worden. Dafür ließ er etwa 201 bis 210 Kolonistenhäuser errichten, an deren Bau auch die einheimische walachische Bevölkerung beigetragen hat. Laut Barbara Hirth sollen diese nach der Fertigstellung der Häuser nach Torak (in der Nähe der heutigen Ortschaften Ziliste = Sankt Georgen und Ravni Topolovac = Kathreinfeld im serbischen Banat) umgesiedelt worden sein. Da aber 1766 bei der Ankunft der deutschen Kolonisten die Häuser noch nicht fertiggestellt waren, musste anfangs ein Teil der Ankömmlinge in Guttenbrunn einquartiert werden. In einigen Fällen mussten auch in Sefdin zwei Familien in einem Haus untergebracht werden.

Die meisten Ansiedler kamen laut Dr. Anton P. Petri aus dem Rheinland (181), aus Luxemburg (147), Baden-Württemberg (138) und Lothringen (136). Die Zahl der Einwohner belief sich 1766 auf 790 Seelen. Zwei Jahre später gab Kaiser Joseph II. seine Zustimmung, Sefdin auf Wunsch der Kolonisten in Schöndorf umzunennen. Im Jahr 1792, als es hier schon 1.130 Deutsche gab, stellten diese noch immer einen Bevölkerungsanteil von 100 Prozent. 1869 lebten neben den 2.111 Deutschen auch 71 Rumänen und 28 Sonstige. 1900 erreichte die Einwohnerzahl Schöndorfs mit 2.538 Personen ihren höchsten Stand in der Geschichte des Dorfes. Die 2.287 Deutschen stellten damals einen Bevölkerungsanteil von 90,5 Prozent, den Rest bildeten 89 Rumänen, 131 Ungarn und 20 Sonstige. Bis 1940 sank die Einwohnerzahl des Schwabendorfes auf 1.802, die der Deutschen auf 1.748 und die der Rumänen auf 20; die Zahl der Sonstigen betrug 34.

Quelle: http://albedoe.bei.t-online.de/akt6son.htm


Auswanderung in den Südosten (Banat, Batschka, Galizien und Bukowina)

Kaiserin Maria Theresia (1740-1780) war bestrebt, im südlichen Teil der ungarischen Tiefebene, das Österreich-Ungarn von den Türken zurückerobert hatte, deutsche Bauern anzusiedeln. Sie erließ verschiedene Einwanderungsedikte. Ihr Sohn Kaiser Josef II. (1765-1790) setzte das Kolonisationswerk fort und betrieb mit großem Engagement die Ansiedlung deutscher Bauern im Banat und in der Batschka. Das von ihm 1782 erlassene Ansiedlungs-Patent wurde in vielen Tausend Exemplaren gedruckt und war - nicht zuletzt dank der Tätigkeit der pfälzischen "Werbezentrale" in der österreichischen Grafschaft Falkenstein (Winnweiler) - bald auch hier überall verbreitet.

In den Krisenjahren 1783/84 verließen Tausende die Pfalz, reisten über Regensburg auf der Donau nach Wien, wo ihnen in der Hofkanzlei der Ansiedlungspaß und ein Reisegeld ausgehändigt wurde. Etwa 3.500 Familien wurden zwischen 1784 und 1787 in 20 Dörfern des Batscher Komitats (Batschka) angesiedelt. Einige dieser Siedlungen wie Neu Siwatz, Torschau, Neu Werbaß und Tscherwenka waren überwiegend von Pfälzern besiedelt.

In die gleiche Zeit fällt auch die Auswanderung nach Galizien, dem östlich des Weichseloberlaufs gelegenen und jahrhundertelang zu Polen gehörenden Gebiet, das bei der ersten polnischen Teilung (1772) von Österreich vereinnahmt worden war. Rund 25 000 Personen, unter ihnen wieder viele Pfälzer, wanderten zwischen 1782 und 1787 und in einer zweiten Welle nach 1800 in Galizien ein. Ein Teil der für Galizien bestimmt gewesenen Ansiedler wurde ab 1787 in die Bukowina weitergeleitet. Auch hier, z. B. in den Siedlungen Radautz, Fratautz und Illischestie, hat sich bis zum Zweiten Weltkrieg eine blühende deutsche Volkskultur erhalten.

Quelle: http://www.auswanderermuseum.de/deutsch/inhalt_02_003_001.htm

More About Valentin Josef Fattler:
Baptism: 08 Feb 1748, Winnweiler, Pfalz
Emigration: ca. 1775, Habsburgische Kolonisation, "Zweiter Schwabenzug"
Immigration: ca. 1775, Donauschwaben
Nationality 1: Aft. 1748, Grafschaft Falkenstein
Nationality 2: Bef. 1787, Königreich Ungarn
Religion: katholisch
Residence: Bet. 1779 - 1787, Haus Nr. 193, Schöndorf, Banat

More About Elisabetha Merx:
Nationality: Bef. 1776, Königreich Ungarn

More About Margaretha Waldschmidt:
Nationality: Bef. 1791, Königreich Ungarn
Religion: katholisch
     
Children of Valentin Fattler and Elisabetha Merx are:
  13 i.   David3 Fattler, born ca. 1773 in Guttenbrunn, Banat, Rumänien; died 23 Feb 1792 in Schöndorf, Banat, Rumänien13.
  Notes for David Fattler:
VERMÖGENSTRANSAKTIONEN FÜR AUSWANDERER

Bei der Durchsicht der Galizischen Hofdomäneakten konnten sehr viele Vermögenstransaktionen für Auswanderer festgestellt werden. Zum Teil wurden ausstehende Vermögen von den Auswanderern angefordert oder bei Sterbefällen von deren Eltern oder Großeltern durch die Behörde nachgereicht. Verwunderlich war, dass Transaktionen von Ansiedlern im Banat, der Batschka, Baranya, Tolnau und dem übrigen Ungarn in diesen galizischen Akten vorkommen. Man stellt sich die Frage: warum? Es gibt zwei Möglichkeiten: Bei der Abreise der Auswanderer gab man an, nach Galizien auszuwandern, aber die Ansiedlung fand eben ein anderes Ziel - die zweite Möglichkeit wäre, dass der ganze Aktenbestand unsortiert in Wien lagerte.

FADLER (FATTER) Josef und David
17.02.1792: Der Pfarrer von Schöndorf im Banat bestätigt, dass der Josef Fadler (Fatter) aus Falkenstein im Reiche gebürtig, am 08.03.1787 36-jährig verstorben ist. Er hinterlässt einen Sohn namens David. Dieser soll vom Cameralzahlamt 315 fl. Vermögen erhalten.

SATTLER David
31.05.1792: Dem David Sattler, Sohn des Valentin Josef aus Falkenstein, Amt Winnweiler, angesiedelt in Schöndorf im Banat, werden 315 fl. überwiesen.

Quelle: http://www.genealogy.net/privat/flacker/hutfluss.htm

  More About David Fattler:
Nationality: Bef. 1792, Königreich Ungarn
Religion: katholisch

  14 ii.   Elisabeth Fattler, born 30 Jan 1775 in Guttenbrunn, Banat, Rumänien; died 28 Aug 1776 in Guttenbrunn, Banat, Rumänien.
  More About Elisabeth Fattler:
Nationality: Bet. 1775 - 1776, Königreich Ungarn
Religion: katholisch

     
Children of Valentin Fattler and Margaretha Waldschmidt are:
  15 i.   Johann Georg3 Fattler, born 24 Jun 1777 in Schöndorf, Banat, Rumänien14; died 10 Sep 1777 in Schöndorf, Banat, Rumänien15.
  More About Johann Georg Fattler:
Nationality: 1777, Königreich Ungarn
Religion: katholisch

  16 ii.   Elisabeth Fattler, born ca. 1778; died 05 Jul 1779 in Schöndorf, Banat, Rumänien15.
  More About Elisabeth Fattler:
Residence: 1779, Haus Nr. 193, Schöndorf, Banat

  17 iii.   Georg Fattler, born 08 Aug 1778 in Schöndorf, Banat, Rumänien16.
  More About Georg Fattler:
Nationality: Bet. 1778 - 1779, Königreich Ungarn
Religion: katholisch

  18 iv.   Heinrich Fattler, born ca. 1780; died 10 Okt 1784 in Schöndorf, Banat, Rumänien17.
  More About Heinrich Fattler:
Nationality: Bet. 1780 - 1784, Königreich Ungarn
Religion: katholisch

  19 v.   Johann Peter Fattler, born 11 Okt 1780 in Schöndorf, Banat, Rumänien18; died 06 Mrz 1783 in Schöndorf, Banat, Rumänien19.
  More About Johann Peter Fattler:
Nationality: Bet. 1780 - 1783, Königreich Ungarn
Religion: katholisch
Residence: 1783, Haus Nr. 193, Schöndorf, Banat

  20 vi.   Catharina Fattler, born 19 Nov 1783 in Schöndorf, Banat, Rumänien20; died 14 Jan 1785 in Schöndorf, Banat, Rumänien21.
  Notes for Catharina Fattler:
Im Sterberegister "Elisabeth" genannt´, 1 Jahr alt, Haus Nr. 193.

  More About Catharina Fattler:
Nationality: Bet. 1783 - 1785, Königreich Ungarn
Religion: katholisch
Residence: 1785, Haus Nr. 193, Schöndorf, Banat



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